117542-01
Discorsi sopra l'Artigliarie moderne. Von der Artigliaria, das ist von des Geschutzes, der Stücke, Mörseln, Fewerwercke, Petarden, und aller darzugehörigen Kunste erster Invention... und rechtmessigem Christlichem gebrauch. Historische und theologische Discurs.
Dresden, Bergen für Seyffert, 1624. - (18,5 x 14,5 cm). 5 nn., 70 num., 8 nn. Bll. Mit Kupfertitel. Moderner Pappband.
Einzige Ausgabe dieses seltenen Werkes, das "charakteristisch für die Auffassung der Zeit vom Wert und Herkommen der Artillerie ist" (Jähns). Es enthält u.a. die Kapitel: Von der Erfindung der Artillerie; von der Macht des Pulvers; daß die Alten mit ihren Kriegswerkzeugen fast dasselbe erreicht hätten wie die moderne Artillerie; Discurs zum Gebrauch der Feuerwaffen; vom Amte des Artilleriebefehlshabers und Glückwunsch an den eben zum Oberstleutnant beförderten Herrn von Tauben. - Über den Verfasser ist lediglich bekannt, dass er Pfarrer in Ebersbach bei Dresden war. - Durchgehend etwas gebräunt bzw. stockfleckig. Das letzte Blatt leicht angeschmutzt. Kupfertitel außen gering angeschnitten. Ein weißes Blatt mit Notizen von alter Hand. Insgesamt gut erhalten. - VD17 39:124320N; Jähns 994
Discorsi sopra l'Artigliarie moderne. Von der Artigliaria, das ist von des Geschutzes, der Stücke, Mörseln, Fewerwercke, Petarden, und aller darzugehörigen Kunste erster Invention... und rechtmessigem Christlichem gebrauch. Historische und theologische Discurs.
Dresden, Bergen für Seyffert, 1624. - (18,5 x 14,5 cm). 5 nn., 70 num., 8 nn. Bll. Mit Kupfertitel. Moderner Pappband.
Einzige Ausgabe dieses seltenen Werkes, das "charakteristisch für die Auffassung der Zeit vom Wert und Herkommen der Artillerie ist" (Jähns). Es enthält u.a. die Kapitel: Von der Erfindung der Artillerie; von der Macht des Pulvers; daß die Alten mit ihren Kriegswerkzeugen fast dasselbe erreicht hätten wie die moderne Artillerie; Discurs zum Gebrauch der Feuerwaffen; vom Amte des Artilleriebefehlshabers und Glückwunsch an den eben zum Oberstleutnant beförderten Herrn von Tauben. - Über den Verfasser ist lediglich bekannt, dass er Pfarrer in Ebersbach bei Dresden war. - Durchgehend etwas gebräunt bzw. stockfleckig. Das letzte Blatt leicht angeschmutzt. Kupfertitel außen gering angeschnitten. Ein weißes Blatt mit Notizen von alter Hand. Insgesamt gut erhalten. - VD17 39:124320N; Jähns 994
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