118373-01
Erste Gründe der Berg und Salzwerkskunde. Teil 8.
Frankfurt, Andreä, 1782. - (19 x 12 cm). (10) 158 (8) S. Mit Titelkupfer und 21 gefalteten Kupfertafeln. Blaugrüner Pappband der Zeit.
Einzige Ausgabe des vollständigen 8. Teils seines neunbändigen Hauptwerkes, das die "Anleitung zur Scheide oder Aufbereitungskunst der Mineralien" enthält und "an Gediegenheit und Vollständigkeit lange Zeit unübertroffen blieb" (Koch). - Cancrin (1738-1816), Direktor der Münze, der Salinen und der Bergwerke in Hanau, wurde 1783 von Katharina II. zum Direktor der Salzwerke in Staraja Russa im Gouvernement Nowgorod ernannt. Er war bestrebt, "nicht nur für die Bergleute allein, sondern auch für andere Gelehrte nützliche Kenntnisse zu vermitteln, die bisher in Bergbüchern wenig oder gar nicht zu finden waren" (Koch). - Die Tafeln zeigen neben den Werkzeugen und Maschinen für die Aufbereitungskunst Bergleute bei der Arbeit. - Titel gestempelt. Stellenweise leicht gebräunt bzw. stockfleckig. Zwei Tafeln knapp beschnitten und eine Tafel mit Randausriss bis in die Umrandung hinein, jedoch ohne Bildverlust, sonst wohlerhalten. - DSB 3, 41; Koch, Bergmännisches Schrifttum S. 85
Erste Gründe der Berg und Salzwerkskunde. Teil 8.
Frankfurt, Andreä, 1782. - (19 x 12 cm). (10) 158 (8) S. Mit Titelkupfer und 21 gefalteten Kupfertafeln. Blaugrüner Pappband der Zeit.
Einzige Ausgabe des vollständigen 8. Teils seines neunbändigen Hauptwerkes, das die "Anleitung zur Scheide oder Aufbereitungskunst der Mineralien" enthält und "an Gediegenheit und Vollständigkeit lange Zeit unübertroffen blieb" (Koch). - Cancrin (1738-1816), Direktor der Münze, der Salinen und der Bergwerke in Hanau, wurde 1783 von Katharina II. zum Direktor der Salzwerke in Staraja Russa im Gouvernement Nowgorod ernannt. Er war bestrebt, "nicht nur für die Bergleute allein, sondern auch für andere Gelehrte nützliche Kenntnisse zu vermitteln, die bisher in Bergbüchern wenig oder gar nicht zu finden waren" (Koch). - Die Tafeln zeigen neben den Werkzeugen und Maschinen für die Aufbereitungskunst Bergleute bei der Arbeit. - Titel gestempelt. Stellenweise leicht gebräunt bzw. stockfleckig. Zwei Tafeln knapp beschnitten und eine Tafel mit Randausriss bis in die Umrandung hinein, jedoch ohne Bildverlust, sonst wohlerhalten. - DSB 3, 41; Koch, Bergmännisches Schrifttum S. 85
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