119802-01
Ars separatoria curiosa ac perutilis. oder sehr nütz- und erbauliche Scheide-Kunst, enthaltend die rechte Arth und Weise, wie man die vermischte Metalla sonderlich Gold und Silber künstlich von einander scheiden und bringen soll...
Leipzig, Gleditsch, 1693. - (15 x 9 cm). (8) 112 S. Moderner Pappband im Stil der Zeit.
Erste Ausgabe dieses seltenen Probierbüchleins unter besonderer Berücksichtigung der Gold- und Silbergewinnung. 1715 erschien noch eine zweite Auflagen mit etwas abweichendem Titel. - "Einer der interessantesten und schreibfreudigsten bergmännischen Schriftsteller an der Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert war David Kellner. In zahlreichen Publikationen. behandelt er die Scheidekunst unter besonderer Berücksichtigung der Gold- und Silbergewinnung. Obwohl noch mit dem 'chymisch-alchymistischen' Gedankengut des 17. Jahrhunderts durchwoben, enthielten Kellners Schriften doch hier und da neuere Erkenntnisse über die Erzscheidung, die für den damaligen Aufbereiter sehr aufschlußreich und von Bedeutung waren" (Koch). Der in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts in Gotha geborene David Kellner studierte in Helmstedt und ließ sich danach in Nordhausen als Arzt nieder wo er sich neben der Praxis intensiv mit der Alchemie beschäftigte. - Sehr vereinzelt mit sauberen Marginalien von alter Hand, sonst sehr sauber und wohlerhalten. - Koch, Bergmännisches Schrifttum S. 78 und Nr. 243; Ferchl 269; Bolton 572; Neu 2121; VD17 23:733229N; Brüning 2724
Ars separatoria curiosa ac perutilis. oder sehr nütz- und erbauliche Scheide-Kunst, enthaltend die rechte Arth und Weise, wie man die vermischte Metalla sonderlich Gold und Silber künstlich von einander scheiden und bringen soll...
Leipzig, Gleditsch, 1693. - (15 x 9 cm). (8) 112 S. Moderner Pappband im Stil der Zeit.
Erste Ausgabe dieses seltenen Probierbüchleins unter besonderer Berücksichtigung der Gold- und Silbergewinnung. 1715 erschien noch eine zweite Auflagen mit etwas abweichendem Titel. - "Einer der interessantesten und schreibfreudigsten bergmännischen Schriftsteller an der Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert war David Kellner. In zahlreichen Publikationen. behandelt er die Scheidekunst unter besonderer Berücksichtigung der Gold- und Silbergewinnung. Obwohl noch mit dem 'chymisch-alchymistischen' Gedankengut des 17. Jahrhunderts durchwoben, enthielten Kellners Schriften doch hier und da neuere Erkenntnisse über die Erzscheidung, die für den damaligen Aufbereiter sehr aufschlußreich und von Bedeutung waren" (Koch). Der in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts in Gotha geborene David Kellner studierte in Helmstedt und ließ sich danach in Nordhausen als Arzt nieder wo er sich neben der Praxis intensiv mit der Alchemie beschäftigte. - Sehr vereinzelt mit sauberen Marginalien von alter Hand, sonst sehr sauber und wohlerhalten. - Koch, Bergmännisches Schrifttum S. 78 und Nr. 243; Ferchl 269; Bolton 572; Neu 2121; VD17 23:733229N; Brüning 2724
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