109155-01
De astronomica specula domestica et organico apparatu astronomico libri duo.
Wien, Kaliwoda, 1745. - (34,5 x 25 cm). (22) 210 (2) S. Mit gestochenem Frontispiz, gestochener Titelvignette, 51 Kupfern auf 47 meist gefalteten Tafeln, 9 (1 ganzseitigen) Textkupfern, 1 gestochenen Kopfvignette und 1 gestochenen Initiale. Dekorativer Lederband der Zeit mit reicher Rückenvergoldung.
Erste Ausgabe. - Marinoni (1676-1755), kaiserlicher Hofmathematicus und Direktor der Akademie der Geometrie und Kriegswissenschaft, beschreibt hier überwiegend die auf seinem Hause in Wien errichtete Sternwarte mit ihren Instrumenten; darunter ein Doppelfernrohr ("Culminatorium"), Mikrometer, Quadranten, verschiedene Teleskope, Uhren etc., dazu die entsprechenden Tafeln. Die Titelvignette zeigt einen Plan von Wien. - Ganz vereinzelt gering fleckig. Fünf Tafeln im oberen und/oder unteren Rand knapp beschnitten (teils bis zum Bild- bzw. Plattenrand). Eine Tafel mit zwei kleinen Flecken, die Tafelnummerierung beschnitten und handschriftlich ergänzt. Vorsatz von alter Hand nummeriert. Vorderdeckel mit kleiner Wurmspur. Insgesamt sehr schönes und wohlerhaltenes Exemplar. - Poggendorff II, 53; Riccardi I/2, 119, 10 ("Bellissima edizione"); Zinner, Instrumente 436; Kenney 115; Lalande 426
De astronomica specula domestica et organico apparatu astronomico libri duo.
Wien, Kaliwoda, 1745. - (34,5 x 25 cm). (22) 210 (2) S. Mit gestochenem Frontispiz, gestochener Titelvignette, 51 Kupfern auf 47 meist gefalteten Tafeln, 9 (1 ganzseitigen) Textkupfern, 1 gestochenen Kopfvignette und 1 gestochenen Initiale. Dekorativer Lederband der Zeit mit reicher Rückenvergoldung.
Erste Ausgabe. - Marinoni (1676-1755), kaiserlicher Hofmathematicus und Direktor der Akademie der Geometrie und Kriegswissenschaft, beschreibt hier überwiegend die auf seinem Hause in Wien errichtete Sternwarte mit ihren Instrumenten; darunter ein Doppelfernrohr ("Culminatorium"), Mikrometer, Quadranten, verschiedene Teleskope, Uhren etc., dazu die entsprechenden Tafeln. Die Titelvignette zeigt einen Plan von Wien. - Ganz vereinzelt gering fleckig. Fünf Tafeln im oberen und/oder unteren Rand knapp beschnitten (teils bis zum Bild- bzw. Plattenrand). Eine Tafel mit zwei kleinen Flecken, die Tafelnummerierung beschnitten und handschriftlich ergänzt. Vorsatz von alter Hand nummeriert. Vorderdeckel mit kleiner Wurmspur. Insgesamt sehr schönes und wohlerhaltenes Exemplar. - Poggendorff II, 53; Riccardi I/2, 119, 10 ("Bellissima edizione"); Zinner, Instrumente 436; Kenney 115; Lalande 426
22.000 €