117717-01
Das phonische Rad, seine Theorie und seine Anwendungen in der Wissenschaft, Technik und Telegraphie. Aus dem Französischen übersetzt von J. Kareis.
Leipzig, Quandt & Händel, 1880. - (23 x 15 cm). VII, 63 S. Mit 16 Textholzschnitten. Original-Leinwandband.
Einzige deutsche Ausgabe. - Das 1875 von Paul La Cour erfundene "phonische Rad" stellt einen Synchronmotor dar, der aus einer zwischen den Polen eines Hufeisenmagneten liegenden Stimmgabel besteht. Es diente zur Markierung astronomischer, ballistischer und physikalischer Beobachtungen, zur graphischen Aufzeichnung kontinuierlicher Kurven und zum Zählen sehr schneller Bewegungen. - Sehr sauber und wohlerhalten. - Vgl. Poggendorff III, 305 (frz. EA)
Das phonische Rad, seine Theorie und seine Anwendungen in der Wissenschaft, Technik und Telegraphie. Aus dem Französischen übersetzt von J. Kareis.
Leipzig, Quandt & Händel, 1880. - (23 x 15 cm). VII, 63 S. Mit 16 Textholzschnitten. Original-Leinwandband.
Einzige deutsche Ausgabe. - Das 1875 von Paul La Cour erfundene "phonische Rad" stellt einen Synchronmotor dar, der aus einer zwischen den Polen eines Hufeisenmagneten liegenden Stimmgabel besteht. Es diente zur Markierung astronomischer, ballistischer und physikalischer Beobachtungen, zur graphischen Aufzeichnung kontinuierlicher Kurven und zum Zählen sehr schneller Bewegungen. - Sehr sauber und wohlerhalten. - Vgl. Poggendorff III, 305 (frz. EA)
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